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Reisen

4 ultimative Tipps für deinen Outdoor-Abenteuerurlaub

Bereit für einen Camping-Trip abseits des Mainstreams? Zwei Weltenbummler zeigen dir, wie Urlaub anders geht.

Kulturen wirklich zu erleben und in sie einzutauchen, sind das Abenteuer und die Herausforderung, denen wir uns stellen.
Steffi & Lui
  • © comewithus2

    Ein Jahr um die Welt gereist und Fuß in 45 von 47 europäische Länder gesetzt: Steffi und Lui (hier auf dem Foto in Spanien), bekannt durch ihren Instagram-Kanal und gleichnamigen Blog „come with us 2“, hat die Wanderlust gepackt. Was sie antreibt ist nicht nur ihr heimeliger Campervan, sondern das sind vor allem zwei Dinge: das Gefühl von Freiheit und der Drang nach Abenteuern.

    © comewithus2

Wenn du auch schon lange davon träumst, die Welt im Sturm – oder wie Steffi und Lui im Campervan – zu erobern, dann ist das hier dein Zeichen, einfach mal loszulegen. Mit unseren Tipps als Starthilfe von zwei so Reisefiebrigen wie den beiden kann eigentlich nichts mehr schief gehen.
Urlaub im Campervan klingt schon gut? Dann doch Urlaub im Bulli erst Recht! Hier findest du dazu Tipps von einem echten Experten.
  • © comewithus2

    Unterwegs in der beeindruckenden Landschaft Norwegens

    © comewithus2

1. Fortbewegung und Unterkunft

Einen richtigen Abenteuerurlaub, wie Lui und Steffi ihn vorleben, findet man nur außerhalb der Wände von All-inclusive-Hotels oder Frühstückspensionen: unterwegs in der freien Natur und komplett unabhängig. Die Zwei von „come with us 2“ haben sich dafür dem „Van-Life“ verschrieben – denn nach ihrer einjährigen Weltreise hatten sie die Nase voll von immer wechselnden Unterkünften und dem ewigen Herumschleppen eines Rucksacks. So schufen sich mit einem selbst ausgebauten Campervan ihre eigenen vier Wände, ihr eigenes Bett, ihr kleines „Home to Go“. Um Abenteuer an der frischen Luft zu erleben, musst du natürlich nicht sofort in einen eigenen Campervan investieren. Fürs erste kannst du dir einen mieten, oder eine ganz andere Option wählen, wie zum Beispiel dir ein Auto zu leihen und dann zu zelten. Steffi und Lui empfehlen: als neuer Wanderlustiger lieber etwas kleiner anfangen und – wenn überhaupt erlaubt – nicht sofort mit Wild Camping oder freiem Stehen mit Campervan starten.

2. Vorbereitung

  • © comewithus2

    Vorteile des Campings: Jeden Tag eine andere Aussicht – wie diese auf Malta.

    © comewithus2

Steffi orientiert sich vor ihren Reisen an Camping-Packlisten aus dem Internet, geht aber auch zu Hause Schrank für Schrank durch und schaut, welche Dinge sie für unterwegs benötigt. Je nach Camping-Stil wird deine Packliste etwas variieren: Beispielsweise ist ein Campervan meist mit einem kleinen Gasherd ausgestattet, während du beim Zelten einen Gaskocher mitnehmen musst. Für den Anfang deiner Reise empfiehlt es sich, die erste Nacht – ob nun auf einem Zeltplatz oder Stellplatz ­– vorzuplanen. So hat man meist einen entspannten Start in den Urlaub und kann von dort aus schauen, wo es einen als nächstes hintreibt. Schon kleine Campingplätze bieten die grundlegende Versorgung, wie Strom, Wasser und Waschhäuser, was besonders für Einsteiger eine gute Möglichkeit ist, um erstmal anzukommen. Außerdem eignen sich Campingplätze wunderbar, um mit anderen Urlaubern Tipps, Empfehlungen und Erfahrungen auszutauschen.
Wenn du noch mehr Tipps zum Thema entspanntes Reisen ohne Nerv-Faktor haben möchtest, dann könnte dich dieser Artikel auch interessieren.
Wir haben eigentlich für jedes Land Hallo, Tschüss, Danke, Ja und Nein gelernt.
Steffi & Lui
Wie man so schön sagt: andere Länder andere Sitten. Auch wenn Steffi und Lui mit der Zeit immer besser in eine fremde Kultur eintauchen konnten, empfehlen sie, sich vorher ein grobes Bild des Ziel-Landes zu machen: Wie ticken die Leute, was gibt es für Bräuche und Sitten, welche Währung braucht man in dem Land? Natürlich erwartet niemand von dir, dass du die Landessprache beherrscht, aber wenn du im Vorfeld der Reise ein paar Worte und Satzfetzen draufschaffst, signalisierst du Offenheit und ein Interesse an der Kultur. Das kann aus Luis und Steffis Erfahrung auch ein richtiger „Icebreaker“ für eine Konversation mit Einheimischen sein.

3. Weg und Ziel

Camping ist sehr vielfältig: Für den einen bedeutet es, jedes Jahr für eine Woche auf denselben Campingplatz zu fahren, um dort in bekannter Umgebung zu entspannen. Für wieder andere, wie auch für Lui und Steffi, heißt Camping, sich treiben zu lassen und ein Land in seiner ganzen Fülle zu erkunden.
  • © comewithus2

    Die großen Städte sind meist viel weniger typisch für ein Land als die kleinen Dörfer, Ortschaften und die Natur drum herum. Dieses Foto entstand im wunderschönen Portugal.

    © comewithus2

Wenn du Lust auf das volle Programm Abenteuerurlaub und Camping-Trip hast, plane ausreichend Zeit dafür ein. Nur so hast du die Chance, ein Land außerhalb seiner Touristenattraktionen und Metropolen richtig kennenzulernen. Um die Geschichte eines Ortes kennenzulernen, bieten sich fürs Erste auch sogenannte „Free walking tours“ an. Das sind kostenlose Stadtführungen, die häufig von Einheimischen durchgeführt werden.
Es geht von ‚Ich schmeiß mir ne Matratze hinten in den Bulli rein und fahre los‘, bis zu ‚Mein Wohnmobil ist luxuriöser als mein Haus‘ – Aber das Grund-Feeling fürs Camping muss man haben.
Steffi & Lui
Einer der Hauptunterschiede zwischen alternativem Urlaub und der Welt der All-Inclusive-Hotels und Luxusresorts: Man macht den Weg zum Ziel. Für die beiden von „come with us 2“ fängt das Abenteuer Reisen in dem Moment an, in dem sie über die Grenze eines Landes fahren. Sie reisen sozusagen achtsam: Wie sind die Grenzbeamten dort, wie fahren die Leute, wie ist der Zustand der Straßen, durch was für Dörfer kommen wir? Ein weiterer Tipp für eine authentische Reiseerfahrung: Lui fragt in Restaurants häufig nach der regionalen Spezialität oder der Spezialität des Hauses – und bis auf ein oder zwei Mal wurde er nie enttäuscht!
A propos Essen – das ist immer eine gute Idee, oder? Erkunde in diesem Artikel doch mal die leckersten Schlemmereien von Rom bis Vilnius.

4. Mindset

Wenn du dich auf einen Abenteuerurlaub einlässt, dann auf das Gesamtpaket: Die Freiheit beim Reisen, wie sie Lui und Steffi so lieben, entsteht, wenn du dich traust, über den Horizont deines Hotels oder Campingplatzes hinauszublicken. Natürlich können ein fremdes Land und eine fremde Kultur auch Risiken und Ängste mit sich bringen, aber da kommt es auf deine Haltung an. Du solltest bereit sein, etwas aus deiner Komfortzone zu gehen und offen für andere Lebensweisen zu sein. Wie oft haben Steffi und Lui so schon mit ihren Vorurteilen aufgeräumt und wurden positiv überrascht!
  • © comewithus2

    Steffis und Luis Grundsatz: Ein Land so positiv wie möglich zu sehen und sich auf die schönen Dinge zu konzentrieren. Und bei ungewohnten Sachen auch nicht sofort zu urteilen, sondern zu hinterfragen, woher eine Verhaltensweise kommt. (Diesen fantastischen Ausblick genoss das Paar übrigens in Norwegen)

    © comewithus2

Für deinen nächsten Camping-Trip sind also eine gute Portion Neugierde, Toleranz, Offenheit und Weitblick für ein Land und seine Kultur wichtig. So hast du die besten Voraussetzungen, das meiste aus deinem Outdoor-Abenteuer rauszuholen. Und sehen wir es doch mal so, wie die Zwei von „come with us 2“: Je unbekannter die Kultur, desto aufregender ist sie. Andere Gerüche, andere Natur, andere Verhaltensweisen, andere Sprache: Es ist, als würde man sich in einer ganz anderen Welt befinden – und das macht Wanderlust doch aus, oder?
Wenn du nicht genug von Lui, Steffi und ihren Abenteuerurlauben kriegen kannst, dann klicke dich doch mal durch ihren Blog oder folge ihnen bei Instagram!

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