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Musik

Sag’s mit Songs

Unser Styleguide für die perfekte Playlist

2020 sollte das Jahr der Playlist sein. Denn wir vermissen es, mit den Freunden auf Konzerten und Festivals zu sein. Darum ist genau jetzt der Zeitpunkt, den Leuten, die dir im Leben wichtig sind, Musik zu schenken. Denn wie sonst kannst du einem Lieblingsmenschen auf 20 verschiedene Arten sagen, wie super du ihn findest?
Was willst du sagen? Bevor’s losgeht, frag dich: Was will ich erzählen? Bist du megaverliebt oder willst du sorry sagen? Möchtest du dich bei deiner Mama bedanken oder deinem besten Freund einen Mix für den Urlaub basteln? Hier lohnt es sich sogar, die Lyrics von einem Song zu googeln, um ganz sicherzugehen, dass deine Botschaft stimmt. Der Flow macht’s Bei diesem Thema können wir uns ganz auf einen Spezialisten verlassen. Denn in dem Film „High Fidelity“ mit John Cusack gibt dieser als Besitzer eines Plattenladens den ultimativen Aufbau-Tipp: „Als Anheizer brauchst du ’nen Hit, damit man dir zuhört. Dann drehst du noch ’nen Tick höher auf, aber ohne dein Pulver zu verschießen. Anschließend kühlst du das Ganze wieder runter. Und das sind nur die Grundregeln.“ Alles klar?
Der rote Faden Die besten Songlisten erzählen eine Story. Mit Höhen, Tiefen und vielen Emotionen. Es ist anstrengend, wenn jeder Song eine andere Stimmung hat und alles einfach nur wild zusammengemixt ist. Ein Trick ist ganz einfach: Hör dir die Übergänge zwischen den Liedern an, so merkst du schnell, ob das passt, und findest auch den richtigen Platz für den Highlight-Song deiner Liste. Eine Playlist ist keine Hit-List Eine wichtige Lektion bei der Kreation einer Playlist lautet: Nicht jeder Song muss ein Hit sein. Die Versuchung ist groß, einen Kracher nach dem anderen zu spielen. Aber Hörer brauchen genauso die Chance, durchzuatmen. Songs, die dabei helfen, sind keine Lückenfüller, sondern so was wie der Kleber, der alles zusammenhält.

Der erste Eindruck zählt

Du machst eine Playlist und was ist das Erste, was die Leute wahrnehmen? Richtig, das Cover und den Namen! Du kannst dir noch so viel Mühe mit der Songauswahl geben, wenn’s hier hakt, ist das ungeil. Denn was wäre das Nirvana-Album Nevermind ohne das Baby im Pool? Was wären die Beatles ohne das Cover von „Abbey Road“ mit dem berühmten Zebrastreifen? Zum Glück kannst du bei Anbietern wie Spotify Name und Cover selbst bestimmen. Also los, nutz die Chance.
Updates? Ja klar! Die Playlist von heute hat einen fulminanten Vorteil gegenüber den Mixtapes von früher – Updates! Es ist total charmant, hin und wieder einen neuen Song in die Playlist zu packen. Eine kurze Nachricht: „Check mal deine Playlist! Ich hab‘ einen Song gehört und musste sofort an dich denken.“ – und schon bist du einen Schritt weiter auf dem Weg zur perfekten Playlist for the ones you love! Lass dich inspirieren Und wenn du gar nicht weißt, wo du anfangen sollst, haben wir hier schon mal ein paar herausragende Playlist-Beispiele für dich.  

Für die richtig großen Gefühle:

Zur Playlist

 

Für das richtige Dance-Feeling:

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Für die Wanderlust:

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Für die Family:

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Für die richtige Motivation:

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