Sorry, das ist nur was für Mitglieder

Melde dich an und freu dich über:

  • coole Gewinnspiele
  • neueste Infos zu angesagten Trends
  • interessante Insights zu unseren Produkten und Kampagnen

Now

Reine Geschmackssache!

Wie geht eigentlich Geschmack?

Sushi, Falafel oder Kohlrouladen: Wir alle haben Lieblingsgerichte und solche, bei deren Anblick sich uns der Magen umdreht. Aber warum ist das so? Und was bestimmt überhaupt unseren Geschmack? Wir haben uns auf die Suche nach Antworten gemacht – und verraten dir, wie du deine kulinarischen Scheuklappen überlisten kannst.
Das Geschmacksystem ist vor allem dazu da, die Nahrung im Mund auf Genießbarkeit zu untersuchen. Glücklicherweise streunen die Wenigsten von uns heutzutage noch auf der Suche nach Essbarem durch die Wälder. Wir haben den großen Luxus, uns in der Regel frei aussuchen zu können, was wir essen möchten. Unsere Wahl hängt von Faktoren wie Stimmung, Tageszeit, Situation oder dem Geschmack der letzten Mahlzeit ab. Du kennst das sicher vom Lieblingsimbiss um die Ecke: Irgendwann hängt einem auch der beste Döner zum Hals raus. Dieser Mechanismus schützt dich vor allzu einseitiger Ernährung und wirkt besonders bei Lebensmitteln, die einen starken Eigengeschmack haben. Grundnahrungsmittel wie Reis oder Kartoffeln sind dagegen nicht betroffen.

Spring über deinen Geschmacksschatten!

Jeder von uns besitzt aber auch grundsätzliche Vorlieben, die eng mit unserer Kindheit zusammenhängen. Schon die Lebensmittel, die unsere Mutter während der Schwangerschaft und der Stillzeit zu sich nimmt, prägen unser individuelles Geschmacksempfinden. Denn je öfter wir etwas Bestimmtes essen, desto höher wird unsere Akzeptanz für den Geschmack dieses Nahrungsmittels. Das ist der sogenannte „More Exposure Effect“. Außerdem spielt es eine Rolle, in welcher Stimmung du etwas isst. Sachen, die du zum ersten Mal entspannt im Urlaub probierst, empfindet und speichert dein Gehirn eher als lecker als den lieblosen Happen, den du dir aus purer Angst vorm Verhungern nachts in einem schäbigen Bahnhofsimbiss reinschaufelst. Bevor du also das Gesicht verziehst, wenn dir das nächste Mal jemand etwas zu essen anbietet, dass du angeblich nicht magst, solltest du über deinen Schatten springen und dem Ganzen eine Chance geben, zur Not auch eine zweite oder dritte. Die Wahrscheinlichkeit ist nämlich gar nicht so klein, dass es dir irgendwann doch schmeckt.

Solltest du dich trotzdem beim nächsten Dinner-Date mit deinen Freunden partout nicht auf ein Restaurant einigen können, empfehlen wir dir übrigens Pizza. Die mag doch wirklich jeder. Oder?

Bist du mit dabei?

Melde dich an und freu dich über:

  • coole Gewinnspiele
  • neueste Infos zu angesagten Trends
  • interessante Insights zu unseren Produkten und Kampagnen