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In 5 Schritten zu deinem persönlichen Stil

eine Expertin, ein neuer Kleiderschrank und ein neues Ich

Mode ist für viele die ultimative Form, sich auszudrücken: Sie kann den eigenen Charakter unterstreichen oder verstärken. Doch wie entwickelt man einen Stil, mit dem man sich richtig wohlfühlt und in dem man sich selber wiedererkennt? Wo fängt man an? Und bleibt da auch noch Platz für einen nachhaltigen Lifestyle?
Wer kann uns das besser beantworten als jemand, der seinen eigenen Style bereits erfolgreich gefunden hat? Wir stellen vor: Alexa Goldschmidt oder, worunter man sie bei Instagram findet, „Lotte van Gold“. Ihr persönlicher Stil entwickelte sich vor einigen Jahren, nachdem sie begonnen hatte, sich intensiver mit dem Thema Kleidung und Konsum auseinanderzusetzen. Auf ihrem Profil dreht sich deshalb alles ums Nähen, DIY-Projekte und Upcycling. Also: Mach dich bereit für Alexas Tipps, wie du deinen Kleiderschrank revolutionierst und deinen persönlichen Modestil findest.
  • Liebt Alexa besonders: betonte Schultern. Liebt sie weniger: Hüfthosen.
Suchst du auch abseits der Mode nach Veränderung? Eine neue Umgebung, neue Leute, ein neues Du? Hier findest du Inspiration

1. Sich auch mal trennen können

Niemand wacht eines Morgens auf und hat einfach so seinen Stil gefunden.
Alexa
Deine erste und wichtigste Anlaufstelle für einen Stilwechsel ist dein Kleiderschrank – und eine ehrliche Auseinandersetzung mit seinem Inhalt: Welche Kleidungsstücke trägst du gern? Welche Farben gefallen dir wirklich? Und worin fühlst du dich so richtig wohl? Bei der Beantwortung dieser Fragen kommt sicherlich das ein oder andere „Leichenteil“, wie es Alexa nennt, zum Vorschein: T-Shirts, Hosen und Co, die du jahrelang nicht getragen und vielleicht längst vergessen hast. Lege alles zur Seite, was in diese Kategorie fällt. Es geht ums Platzschaffen und darum, zu finden, was du wirklich magst. Möglicherweise bleiben dann gar nicht so viele Teile übrig, wie du dachtest – umso besser! Dann bist du auf der Suche nach deinem persönlichen Stil schon auf der richtigen Fährte.
  • Ein sommerliches Hawaiihemd: behalten, upcyceln oder weggeben?

2. Aus Alt mach Neu

Kommen wir zu den beiseitegelegten „Leichenteilen“: Auch wenn du einige dieser Teile nie, nie wieder anziehen und einfach nur wegschmeißen möchtest: Stopp! In manchen Kleidungsstücken stecken richtige Schätze. Und das trifft in der Regel auf mehr zu, als man denkt! Wie man diese findet? Alexa hat dafür ihre Schere gezückt und damit T-Shirts und Hosen gekürzt – und schon hatten die Sachen wieder einen ganz anderen Stil. Ab diesem Zeitpunkt ging bei ihr das Experimentieren richtig los. Stichwort: nachhaltiges Upcycling. Versuchs doch mal damit, einen Pullover zu kürzen, oder färbe verwaschene Kleidung neu ein. Auch cool: aus einem Kleid einen Rock zu nähen, wie es Alexa dir in diesem Artikel zeigt.
Es gibt einen Unterschied zwischen dem, was du ästhetisch schön findest, vielleicht auch an anderen schön findest, und dem, was du tatsächlich selbst anziehen würdest. Mach den Klamottenkauf zu einer bewussten Entscheidung.
Alexa
Du musst auch nicht zwangsläufig etwas upcyceln, um es als Kleidungsstück zu verwenden. Überleg doch mal, aus dem ein oder anderen Teil einen Einkaufsbeutel oder Kissenbezug zu machen. Damit schaffst du Platz für die Mode, die wirklich deinem Geschmack entspricht – und ganz nebenbei verlängerst du auch noch den Lebenszyklus deiner Kleidung. Grundsätzlich solltest du immer lieber deine alte Kleidung spenden, verschenken oder verkaufen, als sie wegzuschmeißen.
Dir ist Nachhaltigkeit wichtig? Dann finde hier drei einfache Tipps, mit denen du deinen Alltag nachhaltiger gestalten kannst.

3. Auf das Wesentliche reduzieren

Auf der Grundlage deines abgespeckten und upgecycelten Kleiderschranks kannst du jetzt aufbauen. Dafür musst du nicht einmal besonders tief in deinen Geldbeutel greifen. Alexas Tipp ist es, sich eine sogenannte „Capsule Wardrobe“ zu erstellen. Gemeint ist damit, den Kleiderschrank mit Teilen zu füllen, die nahezu unlimitiert miteinander kombinierbar sind.
Mit einer Capsule Wardrobe kannst du deine Teile so vielfältig kombinieren, dass du insgesamt weniger Kleidung benötigst. Das ist gut für die Umwelt und spart dir viel Zeit beim Auswählen deiner Outfits – es passt ja grundsätzlich alles zusammen. Besitzt du erstmal die zu deinem persönlichen Stil passenden Basics, kannst du viel mit Accessoires, Jacken oder Trendpieces herumspielen.
  • Ein einfarbiger Look in deiner Lieblingsfarbe – wir lieben‘s. Im Partnerlook mit deinem Haustier – pure Freudentränen.
Man hat zum Beispiel zwei, drei Hosen, fünf bis zehn Oberteile, drei paar Schuhe und zwei Handtaschen. Und wenn die alle mehr oder weniger farblich und vom Stil her zueinander passen, dann hast du einen total vielfältigen Kleiderschrank.
Alexa
Apropos Trendpiece: Das Wort selbst sagt schon aus, dass es sich dabei meist um Kleidungsstücke handelt, die morgen fast schon wieder out sind. Wenn dich also mal wieder etwas anlacht und du nicht widerstehen kannst, dann frage dich kurz selbst: Finde ich das wirklich cool und werde ich es über den Trend hinaus auch noch anziehen? Damit vermeidest du allzu viele Impulskäufe, die am Ende nur Platz in deinem Kleiderschrank einnehmen und die Umwelt unnötig belasten.

4. Mut beweisen

Sich auf die Suche nach dem eigenen Modestil zu begeben, hat auch etwas mit Mut zur Veränderung zu tun. Durch das Ausmisten deines Schranks und die Beschäftigung mit deinem aktuellen Klamottenbesitz hast du im besten Falle gemerkt, was wirklich deinem Sinn für Mode entspricht, worin du dich wiedererkennst, worin du dich wohlfühlst. Das kann mal mehr, mal weniger von dem abweichen, was du bisher getragen hast. Überlege hier auch: Was ziehst du ausschließlich zu Hause an, worin du dich aber gut und schön fühlst? Und hast du diese Outfits jemals außerhalb deiner vier Wände getragen? Was du zu Hause trägst, wenn es nicht gerade dein Schlafanzug ist (wobei, wenn du’s fühlst, go for it!), spiegelt eventuell viel mehr deinen Modestil wider als alles andere, was du besitzt.
Ich habe einfach das Gefühl, dass ich mit meiner Kleidung mein Innerstes, meinen Charakter nach außen tragen kann. Da ist vielleicht auch mal eine Portion Mut oder ‚Craziness‘ dabei, aber das sind eben die Dinge, die mir gefallen.
Alexa
  • Wäre ja auch langweilig, wenn wir alle gleich aussehen würden, oder?

5. Lebe deinen Style!

Einen individuellen Stil zu haben bedeutet zunächst einmal, sich von der breiten Masse zu unterscheiden. Das erreichst du natürlich gerade dann, wenn du wie Alexa Kleidung selbst nähst oder upcycelst. Zu etwas Persönlichem wird dein Stil, wenn deine Kleidung ein Stück weit dein Innerstes, deinen Charakter widerspiegelt. Dann machst du deinen Style wirklich zu deinem eigenen Ding. Und je mehr du das anziehst, was dir wirklich gefällt und was du cool kombinieren kannst, desto mehr kommt dein eigener Stil zum Vorschein und zeichnet dich aus.
Ich ziehe eigentlich nichts an, was unbequem ist, das ist meine oberste Prämisse und bestimmt meine ganze Garderobe. Ich habe Sachen an, die bequem sind und trotzdem cool und mein Stil.
Alexa
Lust auf mehr Inspiration zum Thema Style, Upcycling und Nähen? Dann schau gern auf Alexas oder besser gesagt auf „Lotte van Golds“ Instagramkanal vorbei.
© Bilder: Alexa Goldschmidt

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