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Now

Ich, brandneu

Manchmal braucht man einfach einen Neustart

Sich neu zu erfinden, ist nicht einfach. Aber manchmal einfach notwendig. So wird aus neuen Orten, neuen Leuten und neuen Hobbies dein neuer Horizont.

1. New kid on the block

Der radikalste Neustart ist oft der Umzug. Gerade zu Beginn eines neuen Jahres packen viele Leute die Kartons. Damit es mit dem Zurechtfinden in der neuen Nachbarschaft klappt, lohnt es sich, eine Plattform wie nebenan.de zu nutzen. Dort siehst du, was in deiner neuen Nachbarschaft so abgeht. So kannst du nicht nur einen neuen Schrank finden, sondern auch Gleichgesinnte, die dich als „frischen Input“ in ihrer Hood freundlich aufnehmen werden.

2. Hol dir Leute ran

Bei allem, was du tust, ist entscheidend, mit wem du es tust. Neue Freunde kann man sich aber nicht backen. Ein Schritt in die richtige Richtung ist es aber durchaus, sich mit Leuten zu connecten, die ähnliche Interessen haben. Eine Plattform wie meetup.com macht genau das möglich. Und schon musst du nie mehr alleine Gassi gehen, kochen, Politik verstehen, bergsteigen oder Darts spielen.

3. Taten statt Worte

Das größte Hindernis auf dem Weg zu deinem neuen Ich bist du selbst. Oder, okay, dein innerer Schweinehund. Diesen trickreichen Motivationskiller zu überlisten, ist nicht immer einfach. Schützenhilfe bekommst du von Brittany. Die Hauptfigur des Films „Brittany Runs a Marathon“ ist im Leben so gar nicht dort, wo sie eigentlich sein will. Dann fasst sie einen Entschluss und fängt mit dem Laufen an. Schritt für Schritt. Erst schafft sie es um den Block und am Ende, fast hätte man’s gedacht, einen ganzen Marathon. Und was Brittany kann, kannst du auch. Oder?

4. Analyse für Impulse

Alles läuft wie immer. Und genau das ist das Problem. Dein Alltag wird zur Routine, Gepflogenheit gerinnen zu einem Korsett. Droht etwa schon ein „Bore out“ am Horizont? Auf jeden Fall merkst du, dass du frischen Wind brauchst – auch wenn das Ziel unklar sein mag. Um herauszufinden, wohin die Reise gehen könnte, macht es Sinn, sich mit sich selbst zu beschäftigen. Dafür gibt’s auch schon den passenden Trend: Journaling. Du konzentrierst dich auf dich selbst und schreibst jeden Tag auf, was du machst, was passiert und wie du dich dabei fühlst. So erhältst du erste Anhaltspunkte, was du in Zukunft häufiger tun solltest und welche Themen du besser umschiffst.

5. Nicht lange fackeln

Dir ist das alles zu verkopft? Dann sei spontan! Mach vertraute Dinge mal ganz anders. Dann fühlen sie sich auch neu an. Stell deine Möbel um oder schlaf andersherum im Bett. Oder du probierst etwas echt Neues aus. Tischtennis, Töpferkurs, Tierheim. Fahr ohne Sinn bis zur Endhaltestelle und sieh dich dort um. Engagiere dich mit ganz viel Sinn karitativ. Auf den ersten Blick klingt das alles nicht aufregend. Aber es geht einfach darum, an einem Ort zu sein, wo man sonst nicht ist. Sich Erlebnisse auf die „innere Festplatte“ zu schaffen, die in der Komfortzone eher selten anzutreffen sind.

6. Richtig entrümpeln

Ohne ordentliches Entrümpeln wird der Neustart schnell zum Stotterstart. Unnützer Kleinkram, schlechte Erinnerungen – einfach fort damit! Und wie für alles, gibt es dafür eine Spezialistin: die Japanerin Marie Kondo. Ins Englische hat sich bereits das Verb „to kondo“ eingeschlichen, wenn man eigentlich aufräumen meint. Ihre Tipps gibt die Aufräumspezialistin in ihren in 27 Sprachen übersetzten Büchern und einem Netflix-Special zum Besten. Ob das Aufräumen mit ihr wirklich besser klappt– oder gar Spaß macht? Finde es heraus: konmari.com

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