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Hallo wach!

9 Quick Facts über Kaffee

Viele genießen das „schwarze Gold“ täglich. Dazu servieren wir diese nicht ganz so alltäglichen Fakten.

Die weltgrößte Kaffeetasse

Wie in jeder Stadt stehen auch im kanadischen Davidson viele Häuser – und eine XXL-Kaffeetasse. Stolze 7,30 Meter ragt sie in die Höhe. Und wie viel passt da rein? Geschätzte 150.000 Tassen. Selbst ein Finne bräuchte 115 Jahre, um sie leerzutrinken. Achtung! Wir verlosen schicke CML HotCups – für den lässigen Look bei jedem Schluck.

Versuchskaninchen aus Versehen

Ziegen waren die ersten Lebewesen, an denen man die belebende Wirkung von Kaffee studierte. So will es zumindest die Legende. Ein äthiopischer Hirte wunderte sich, warum seine Herde so munter umhersprang, nachdem die Ziegen von den rot leuchtenden Früchten der Kaffeebüsche genascht hatten.

Nicht die Bohne!

Der Begriff „Bohnenkaffee“ hat nichts mit Hülsenfrüchten zu tun. Das Wort kommt vom arabischen „bunn“. Das bedeutet „rein“ und soll so echten Kaffee von Ersatzkaffee (etwa aus Gerste oder Zichorien) unterscheiden. Abgesehen davon ist Kaffee sowieso keine Bohne, sondern eine Steinfrucht und unsere „Kaffeebohne“ deren Samen.

Nur Öl ist beliebter

Kaffee geht um die Welt. Bei den global gehandelten Gütern rangiert er direkt hinter Rohöl auf Platz zwei. Auch wenn nur eine Variante des „schwarzen Goldes“ genießbar ist: Beide stecken voller Energie.

Kickstart in den Tag

Über 90 Prozent des gesamten Kaffees werden in Deutschland zum Frühstück getrunken. Dann darf es nach streng italienischer Interpretation auch ein Cappuccino sein – später am Tag gilt das als Fauxpas.

Der geht durch und durch

Du hast bestimmt schon mal von „Kopi Luwak“ gehört. Der Edelkaffee wird aus Kaffeebohnen gewonnen, die zuvor den Verdauungstrakt asiatischer Schleichkatzen durchlaufen haben. Aber kanntest du schon „Black Ivory Coffee“? Hier nutzt man Tiere, die einen deutlich höheren „Durchsatz“ haben: Elefanten. Eine Tasse dieser exklusiven Spezialität schlägt aber ganz schön auf den Magen – sie kostet bis zu 50 Dollar.

Kaffee aus Europa

Kaffee duftet immer auch ein bisschen nach Exotik und fernen Ländern. Kaffee aus der EU mag da nicht so recht ins Bild passen. Tatsächlich wächst Kaffee nur im tropischen „Bean Belt“, im Bohnengürtel, um den Äquator. Ein kleines grünes Tal auf Gran Canaria bildet die Ausnahme. Und das ist ein Teil Europas – wenn auch eher politisch als geografisch.

Espresso ist auch „nur“ Kaffee

Entgegen weit verbreiteter Gerüchte ist ein Espresso keine eigene Kaffeesorte, sondern eine Zubereitungsart. Hoher Wasserdruck, kurzer Kontakt mit extrafeinem Kaffeepulver und die starke Röstung der Bohnen sorgen für den schnellen Koffein-„Shot“. Der ist übrigens geringer als bei einem gleich großen Filterkaffee, weil in das Wasser in der kurzen Brühzeit nur wenig von dem Wachmacher in die Tasse spült.

Zu guter Letzt: Finnen ganz vorn

Hast du dich eben gewundert, warum ausgerechnet Finnen eine kanadische XXL-Tasse austrinken sollten? Weil sie die besten Siegchancen hätten. Der durchschnittliche Finne gönnt sich weltweit unangefochtene 1.305 Tassen Kaffee pro Jahr – oder 3,6 Tassen pro Tag. In Deutschland sind es 2,6 Tassen. Das reicht immerhin für Platz sechs.

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