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Es geht auch ohne!

Warum du die beste Zeit deines Lebens hast, wenn du das Auto stehen lässt.

Ein Auto? Das muss nicht immer sein! Immer mehr Leute entdecken, dass unterwegs sein auch anders geht. Denn wir merken immer mehr, wie großartig die Alternativen sind! Wir haben mal gesammelt, wann und warum es sich wirklich lohnt, das eigene Auto einfach stehen zu lassen.

Ein eigenes Auto muss nicht sein

Fangen wir bei den Basics an: dem Leben in der Großstadt. Dort gibt es inzwischen neben dem ÖPNV so viele Car-Sharing-Angebote, dass für jeden was dabei ist. Es warten der kleine City-Flitzer, mit dem du mal eben zum Tinderdate fahren kannst. Oder der Transporter, falls du mal mehr Stauraum für ein neues Regal brauchst. Uns gefallen natürlich die Angebote am besten, die mit Strom betrieben werden – is ja klar. jghfgjgfjnhhhhhhhhhhhhffffffhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhjjjjjjjjjjjj Eine Übersicht über das Angebot gibt es hier: hhhhhhhhhhhhhjjjjjjjjjjjj adac.de/rund-ums-fahrzeug/elektromobilitaet/info/carsharing-vergleich-elektroautos/

Mit Strom in Bewegung

Aber natürlich sind wir hier, um zu fragen: Warum überhaupt ein Auto? Die brauchen so viel Space im Straßenverkehr und wer hat heute noch Zeit für die Parkplatzsuche? Zum Glück gibt’s auch Sharing-Angebote ganz ohne Auto – aber mit viel Style. Das ist die Rubrik E-Roller und Co. Auch hier gilt: Die Auswahl ist riesig. Ob mit Scooter, E-Bike oder E-Roller – so jettest du heute durch die Stadt! Und wenn du nicht nur sharen willst, sondern selber einen wirklich besitzen willst, dann mach jetzt bei unserem Gewinnspiel mit und hol dir deinen 3.000-Euro- Gutschein für ein schickes E-Bike oder einen coolen E-Roller.

Camping mit dem Fahrrad

Wenn du dich fragst: “Moment, geht das nicht auch ohne Auto?!“ – dann ergeben sich auf einmal ganz neue Perspektiven. Unser Liebling ist auf jeden Fall das Camping! Klar ist so ein Vintage-Bully superromantisch, aber eben auch stinkig und mit ner Menge Heckmeck verbunden. Da ist es viel angenehmer, sich aufs Fahrrad zu schwingen, und einfach loszufahren. Das geht ganz minimalistisch mit Rucksack und Fahrradtasche oder ein bisschen extravaganter mit Anhänger. Die gibt’s natürlich in endlosen Variationen, sodass du deinen Camping-Trip megabequem auch mit Zusatzgepäck starten kannst. jghfgjgfjnhhhhhhhhhhhhffffffhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhjjjjjjjjjjjj Die schönsten Routen wurden hier gesammelt: camping.info/magazin/de/camping-mit-dem-fahrrad-die-schonsten-routen-durch-europa
 jghfgjgfjnhhhhhhhhhhhhffffffhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhjjjjjjjjjjjj Einen richtig guten Routenplaner gibt es hier: adfc-radtourismus.de/radtouren/der-routenfinder/

Zeiten ändern dich

Wie stark sich der Zeitgeist ändert, merken wir auch daran, dass das Auto als Statussymbol immer mehr abgelöst wird. So ein SUV steht zwar hübsch auf der Straße rum, aber wirklich gut geht’s dir erst, wenn du #selfcare Zeit für dich selber findest. Was du hast, ist viel weniger wert, als was du bist. Darum ist Minimalismus der Lifestyle-Trend der Stunde. Mit dem Auto ist es ein wenig so, wie mit dem Plastikstrohhalm – immer mehr Menschen entdecken, dass es echte Alternativen gibt! Catcht dich das? Dazu gibt’s auch ein ganzes Interview vom Zukunftsinstitut: zukunftsinstitut.de/artikel/statussymbol-auto-interview Ne ganze Studie gibt’s zu dem Thema natürlich auch schon: bitkom.org/Presse/Presseinformation/Das-Auto-der-Zukunft-spaltet-die-Deutschen 
 Lass dich inspirieren: utopia.de/ratgeber/minimalismus-methoden/

Imagine: Eine Stadt ohne viele Autos

Überhaupt, jetzt mal ganz ehrlich. Wir sagen ja nicht einfach so: Lass das Auto stehen. Das hat schon seine Gründe. Aber es gibt inzwischen echt ein paar Möglichkeiten, wie jeder von uns umweltfreundlicher unterwegs sein kann. Gerade in den letzten Monaten sind ja viele offizielle Bike Lanes entstanden oder es wurden neue verkehrsberuhigte Zonen eingerichtet. Und es ist schon super, wie viel Leben da auf einmal in die Nachbarschaft kommt. Klar sind einige Leute auf das Auto einfach angewiesen, aber stell dir doch mal vor, wie’s wäre, wenn wir alle weniger Auto fahren würden. Schließ die Augen, atme ein, atme aus: Eine Stadt ohne Autos! Die Parkplätze sind Grünflächen, du sitzt draußen an einer verkehrsberuhigten Straße im Café, trinkst einen Eiskaffee und hörst die Vögel singen. Wir meinen #gönndir In Pontevedra fahren schon eine Weile keine Autos mehr: youtube.com/watch?v=U8EpFt4oH7Y In Groningen ist es längst so weit: youtube.com/watch?v=aZrRRTQg3jM

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