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Festival

„Dich kenn ich doch“ – kleine Typkunde

7 Leute, die du auf jedem Festival triffst

Jedes Festival ist anders – trotzdem ist manches immer gleich. Etwa die Typen, denen du dort begegnest. Diesen sieben Charakteren läufst du an deinem Festivalwochenende bestimmt über den Weg.

1. Das Instagram Victim

Diese Spezies ist relativ neu auf dem Gelände, denn noch hat sie kaum natürliche Fressfeinde. Also breitet sie sich rasant aus. Gemeint sind Leute, die sich mit dem Rücken zur Bühne drehen, um das perfekte Selfie zu schießen. Für die Bands und die Musik haben sie ansonsten wenig Zeit. Sie müssen die Fotos ja noch nachbearbeiten, Sponsoren markieren und die besten Hashtags auswählen.

2. Der "Fombie"

Du kennst sie, die Festival-Zombies (kurz: „Fombies“). Diese armen Gestalten, die wie Oh-mein-Gott-was-ist-letzte-Nacht-passiert-Zombies morgens über das Festivalgelände irren. Steif im Gang und eingetrübt in der Wahrnehmung wirken sie tatsächlich wie Untote. Die Frisur zerzaust, nur noch einen Flip-Flop an den Füßen, der Blick ein bisschen wirr aber doch auch selig. Was ist ihnen passiert? Woher kommen sie? Wohin gehen sie? Wir werden es nie erfahren. Denn sie wissen es selbst nicht.

3. Dein Schatten

Not again! Du könntest schwören, dass er oder sie dir andauernd über den Weg laufen. Wie ist es möglich, dass du auf einem Festival mit 60.000 Leuten eine Person immer und immer wieder siehst? Beim Essenholen, beim Auftritt deiner Lieblingsband. In der Kloschlange zwei Leute vor dir. Irgendwann fängst du an zu grüßen, weil man sich ja kennt. Und im Zug nach Hause sitzt ihr im gleichen Abteil. Irgendwie spooky. Aber auch nicht wirklich schlimm.

4. Die Halbgötter

Wie können die so aussehen? Diese braun gebrannten, wunderschönen Menschen, mit Shampoowerbung-Haaren, Muskeln so hart wie das Leben und einer Aura, die dir sagt: Ich hab alles im Griff. Als hätten sie ein Spa auf dem Festivalgelände entdeckt oder einen geheimen Bergsee, an dem sie sich erfrischen und entspannen können. Ziemlich unfair. Vor allem, weil du selbst schon nach dem ersten Tag so aussiehst wie das Toastbrot im Regen, über das Kettcar gesungen hat.

5. Die Draufankommenlasser

„Zelt? Nee, hab ich nicht“, sagt sie dir. Schlafsack oder Verpflegung? Auch nicht. Es wird für immer ein Mysterium bleiben, wie diese Leute ein Festival überleben. Du selbst bereitest dich ja vor wie für eine Mount-Everest-Besteigung. Und dennoch siehst du sie am Ende wieder, während du gerade mit dem Zeltabbau kämpfst. Ganz lässig zeigt sie dir das Peace-Zeichen und lächelt, als wäre es total okay, nicht zu wissen, was als nächstes passiert.

6. Die von früher

Auf einmal steht Kevin vor dir. Oder Petra oder Sabine. Auf jeden Fall jemand, mit dem du zur Schule gegangen bist. Mit dem du aber auch nie wirklich befreundet warst. Ihr seid auch jetzt noch nicht mal Facebook-Freunde. Unerklärlicherweise erinnerst du dich noch an ihre Namen. Ihr tauscht kurz aus, wo ihr jetzt wohnt und welche Bands ihr noch sehen wollt. Natürlich bekundet ihr gegenseitig, wie witzig es ist, sich so zufällig zu treffen. Dann trennt ihr euch wieder. Für immer – oder doch nur bis zum nächsten Festival?

7. Die Rock-Rentner

Die Haut von der Sonne gegerbt. An der Jeansjacke die Aufnäher von Bands, die sich schon vor Generationen aufgelöst haben. „Festivalgroßeltern“ sind trendresistent. Als Role Models erinnern sie uns daran, dass wir immer so leben können, wie wir wollen. Außerdem zaubern sie für jedes Festival-Problemchen die Lösung aus ihrer Bauchtasche hervor. Profis halt. Dafür ein dickes Danke!

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