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Musik

Der Bass trifft endlich wieder ins Herz

Wir waren auf dem PAROOKAVILLE – Live From The City und haben die ganze Zeit gefeiert

Social Distancing und Maskenpflicht und trotzdem tanzen wir! Auf dem PAROOKAVILLE – Live From The City haben wir wieder gemerkt, wie sehr wir Festivals lieben.
2020 ist ein krasses Jahr und wir haben alle auf eine Menge verzichtet. Vor allem, dass die Festivalsaison ausgefallen ist, hat uns ins Herz getroffen. Wir vermissen die Beats, die Euphorie, den Schweiß und den Spaß. Wir sind Menschen und wir wollen tanzen. Aber es gibt Hoffnung! Denn das PAROOKAVILLE – Live From The City in Weeze hat mit klaren Hygienevorschriften stattgefunden und wir waren dabei, um zu fragen: Wie geht Festival heute?

Ab an die Grenze

An die niederländische Grenze kommen zum PAROOKAVILLE – Live From The City eigentlich über 200.000 Menschen. Dieses Jahr sind es jeden Tag nur 100 Leute und die Tickets gab es exklusiv nur bei uns und anderen Sponsoren zu gewinnen. Auch deshalb sind alle, die da sind, total begeistert. Sebastian hat seine Karten über die Camel-Community gewonnen und sagt: „Ich konnte es gar nicht glauben, als ich die Nachricht bekommen habe.“ knfgaökdrgaörgbaöreoikgnaekgnödkfgnödfgnaöbgödbgyödfjgbioefhaöisjfbösjd Bild links: Gewinner Sebastian und seine Freunde auf dem Parookaville – Live From The City  

Ein geiles Event

Die lange Durststrecke hat auf jeden Fall den Nebeneffekt, dass alle Erlebnisse intensiver sind. Die frische Luft, die Sonne, die Vorfreude, irgendwie ist von Anfang an klar, dass dieser Tag unvergesslich wird. „Wir hätten nicht gedacht, dass dieses Jahr doch noch so ein geiles Event stattfinden könnte“, sagt Sebastian. „Und die haben sich echt viel Mühe gegeben und einiges aufgefahren.“

Das Feeling stimmt

Seifenblasen, Palmen, Bars aus Brettern, Blumenkränze – ein Gelände im Mad-Max-Boho-Circus-Style. So ein bisschen Endzeit fängt den Vibe des Augenblicks ja ganz gut ein. Das PAROOKAVILLE – Live From The City war schon immer als eine Stadt gedacht, die einmal im Jahr zum Leben erwacht. Samt Instant-Tattoo-Parlor, wenn du ein Tattoo haben willst, das nur über das Wochenende hält. Und einer Kirche, wo sich auch in diesem Jahr zwei Leute die ewige Treue schwören. Das Feeling stimmt auf jeden Fall.

Die Beats in unseren Blutbahnen

Und auch das Line-up stimmt. Alle Farben, Brennan Heart, David Puentez, Fedde le Grand, Felix Jaehn sind mit anderen dabei. In der Mitte steht die Bühne und drumherum jeweils 25 abgeteilte Quadrate für die einzelnen Gruppen – denn der Abstand muss stimmen. Ist das ungewöhnlich? Klar, aber es ist auch richtig nah dran! Und die Beats dringen uns sofort in die Blutbahnen, wir tanzen, weil’s besser nicht geht. dbjakjdbfakjsdbfösdjbvkfjbvöksbfvökbfvökdnvälksdnlksdnv Was soll’s, dass es keine superlangen Warteschlangen vor den Toilettenanlagen gibt, wenn der Sound stimmt?! Flammen schießen in die Luft, Feuerwerk wird gezündet und wir bewegen uns in einem Meer aus Konfetti. Und du spürst einfach, dass alle, die hier sind, auf keinen Fall irgendwo anders sein wollen. Mehr Festival geht nicht.

Einfach ein mega Tag

Egal, was 2020 noch kommt, das hier wird bleiben. Das sagt auch Sebastian: „Unglaublich! Es war ein mega Tag. Wir sind immer noch superhappy. Ich glaube, die DJs waren auch mal wieder froh, vor Publikum auftreten zu können.“ Und eins ist sowieso besser, als es jemals war: Alle, die nicht dabei waren, konnten die Party streamen. Denn das gehört jetzt auch zum Alltag dazu. Das ist vielleicht nicht wie früher, aber ein Festival ist es allemal!

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