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Reisen

Costa Rica:
Das grüne Paradies

Warum dich deine nächste Reise nach Mittelamerika führen sollte

Costa Rica hat einfach alles, um so richtig abzuschalten von schlechten Vibes, Stress und Schneematsch. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Ist aber so.
Atemberaubende Natur, idyllische Strände und eine Artenvielfalt, wie du sie hierzulande allenfalls im Zoo entdecken kannst: Wenn es das Paradies wirklich gibt, sieht es vermutlich aus wie Costa Rica! Kein Wunder, dass Costa Ricas Einwohner, die Ticos, zu den glücklichsten Menschen der Welt gehören. Vor allem Naturfans kommen in dem Land, das kaum größer ist als Niedersachsen, voll auf ihre Kosten. Rund ein Viertel der Fläche Costa Ricas steht unter Naturschutz, in den mehr als 20 Nationalparks kannst du rund 500.000 (!) einheimische Tier- und Pflanzenarten entdecken.

Die eher unspektakuläre Hauptstadt San José lässt du am besten schnell hinter dir. Das klappt gut mit einem der Busse, die mehrmals täglich so gut wie alle Regionen und Städte des Landes ansteuern. Die Tickets, die umgerechnet nicht mehr als ein paar Euro kosten, bezahlst du in Colones – der Währung mit den wohl schönsten Geldscheinen der Welt.

Grünes Land mit grünem Gewissen

Besonders viele Vogel- und Reptilienarten leben im Nationalpark Tortuguero im Nordosten des Landes. Schon die Reise dorthin ist ein Erlebnis. Von der Hafenstadt Puerto Limon führt die rund vierstündige Fahrt mit kleinen Booten mitten durch den Dschungel – einfach atemberaubend. Lass dir vor Ort die geführte Paddeltour bei Sonnaufgang nicht entgehen! Ob Kaimane, Schildkröten oder Leguane: Die Guides, die offenbar über übernatürliche Augen verfügen, zeigen dir jedes noch so gut getarnte Tier. Hoch oben in den Bäumen entdeckst du die in Costa Rica quasi alltäglichen Brüllaffen und Faultiere. Mit etwas Glück erspähst du auch die am Strand frisch geschlüpften Baby-Schildkröten, die dem Nationalpark seinen Namen geben.

Du bekommst nicht genug von putzigen Faultieren? Dann besuche unbedingt den Nationalpark Manuel Antonio an der Pazifikküste. Vergiss nicht, dein Handy vorher aufzuladen, denn deine Kamera wird glühen. Im Anschluss legst du dich einfach an einen der malerischen Strände und lauschst dem Rauschen der Wellen und den Geräuschen des Dschungels. Sonst nichts. Das schlechte Touri-Gewissen kannst du übrigens zu Hause lassen, denn Reisen steht in Costa Rica ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit: Boote fahren mit Elektromotoren, Müll wird penibel gesammelt und getrennt und Guides achten darauf, dass du weder Tieren noch Pflanzen zu nahe kommst.

Heißes Erlebnis

Auch einen Zwischenstopp beim Arenal solltest du einplanen. Noch bis vor wenigen Jahren spuckte der Vulkan, der zu den aktivsten der Welt gehört, regelmäßig Lava. Inzwischen hat seine Aktivität zwar abgenommen, aber der Blick auf den Krater ist trotzdem grandios. Rund um den Vulkan liegen eindrucksvolle Wanderstrecken und viele heiße Quellen, in denen du wie in einer Freiluft-Badewanne herrlich entspannen kannst! Und wenn du statt Relaxen lieber Action willst, rauschst du in einem der Zipline-Parks in luftiger Höhe durch den Dschungel – ein Adrenalinkick, der dich deinen Alltag garantiert vergessen lässt! Dir schießt ein Gedanke in den Kopf, der dir auch zuhause immer wieder ein verträumtes Schmunzeln abringen wird. Er lautet: Ja, Costa Rica kann was!
Sprache
Spanisch
Hauptstadt
San José
Fläche
51.100 km2
Einwohner
4,9 Mio.
Währung
Colón

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