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Aus. Und raus.

So gelingt dir Digital Detox

Das echte Leben ist offline. Wir sagen dir, wie du wieder dorthin findest.
Das Smartphone ist ein digitales Schweizer Taschenmesser, ein kleines Universum für die Hosentasche. Studien gehen davon aus, dass viele von uns bis zu 200-mal auf den Bildschirm starren. In Summe über drei Stunden lang. Pro Tag. Das fühlt sich komisch an, ein bisschen wie schlechtes Gewissen.

Uns ist schon klar, dass das hier ein bisschen ironisch wirkt. Denn diesen Text hier liest du definitiv auf einem Bildschirm. Um Smartphone-Bashing geht es uns auch gar nicht. Das wäre ja Blödsinn. Die digitale Welt ist toll – und nicht toxisch! Wie so oft macht aber die Dosis das Gift, und nicht jede Minute mit dem Phone wird sinnvoll verbracht. Zu viel davon kann auslaugen. Lade den Akku wieder konsequent auf – und zwar deinen, nicht den deines Devices! Mit unseren Tipps für Digital Detox:

1. Analog ist das neue cool

Besinne dich zurück auf alte Zeiten. Lass dich von einem Wecker wecken, der nichts kann außer wecken, und dein Tag startet ohne Handgriff zum Handy. Schreib eine Einkaufsliste auf Papier, die auch bei leerem Akku ihren Dienst tut. Und wenn du den Weg nicht weißt, frag einfach einen Passanten. Klingt simpel. Ist es auch. Umso weniger Gründe gibt es, das alles nicht zu tun.

2. Spielerisch enthaltsam

Wenn dich deine Freunde am Kneipentisch für „irgendwie komisch“ halten, weil du einen handyfreien Abend vorschlägst, lade sie zu folgendem Spiel ein: Jeder legt sein Smartphone neben sich auf den Tisch. Der erste, der in eurer Runde – bewusst oder intuitiv – nach seinem Handfernmelder greift, muss die nächste Runde zahlen. Und plötzlich klappt’s mit dem freiwilligen Handyverbot.

3. App-Tipp: Bäume pflanzen

Die App „Forest“ belohnt deine Handy-Abstinenz: Je länger du „ohne“ kannst, desto mehr (reale!) Bäume werden gepflanzt. 340.000 Stück sollen es laut Anbieter bereits sein. Du lebst echter und die Welt wird grüner. Besser geht’s nicht!
apps.apple.com/de/app/forest/id866450515
play.google.com/store/apps/details?id=cc.forestapp&hl=de

4. Aus den Augen, aus dem Sinn

In Schweden ist sie der saisonale Renner im Einzelhandel und das offizielle „Geschenk des Jahres“: die Handy-Box. Letztlich ist das eine hübsch gestaltete Schachtel, in der man sein Smartphone bewusst zur Ruhe bettet, um es nicht ständig bei sich oder im Blick zu haben. Tipp von uns: Klappt auch mit jedem Schuhkarton.

5. Nicht nach Nachrichten richten

Ehrlich gesagt, ist jedes Smartphone unschuldig. Nervig ist aber die Flut von Nachrichten, die durch das Gerät auf dich einprasselt und dich immer wieder ablenkt. Besser: Deaktiviere die Push-Nachrichten, den Klingelton und die Vibration und definiere Zeitfenster, wann Mails empfangen werden und wann nicht.

6. Handyfreie Freizeit

Simpel, aber wirkungsvoll. Mache mit dir selbst Zeiträume aus, in denen das Handy nicht stattfindet. Starte klein mit kurzen, wiederkehrenden Abschnitten, z. B. der Mittagspause, um dich daran zu gewöhnen. „Profis“ haben den freitäglichen „Smartphone-Sabbat“ und zumindest hin und wieder ein handyfreies Wochenende in ihre Abläufe integriert. Das schaffst du auch!

7. Gewöhn dir das Abgewöhnen an

Wenn du dich nicht traust, dein Handy ganz auszuschalten oder es nicht schaffst, es komplett zu ignorieren, probiere einfach mal die Light-Version von Digital Detox: den Flugmodus. Dein Handy ist fast aus, aber es fühlt sich nicht ganz so „tot“ an.

8. Sperrgebiet Schlafzimmer

Definiere Räume, die Tabu sind für dein Handy. Das Schlafzimmer liegt nahe, auch um besser einzuschlafen. Aber Dauer-Daddeln ist nicht sinnvoller, wenn es im Wohnzimmer geschieht. Idee: Im Flur liegt das Handy gut. Und wenn du zur Toilette gehst oder in die Küche, um Nachschub zu holen, darfst du durchaus einen Blick riskieren. So entsteht ein Flow, der das Handy ganz natürlich in deinen Rhythmus integriert.

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